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Alles bleibt besser: Generalversammlung und neuer Vorstand

Wie angekündigt, hat am vergangenen Samstag die jährliche Generalversammlung mit der zweijährlich stattfindenden Vorstandswahl stattgefunden. Nach den Au-Wanderungen der letzten Jahre ging es diesmal in die luftigen Höhen am slowakischen Ufer der March.

Der offizielle Teil (die Generalversammlung selbst) fand im Gasthof "U Srnčíka" statt - ein Haus, das wir empfehlen können! Nach ersten Kaffees und Mehlspeisen der Konditorei Naderer ging es direkt zum Tätigkeitsbericht des Vorstands. Sapere Aude ist im vergangenen Jahr wieder gewachsen, sowohl, was die Mitgliederzahl anbelangt, als auch die Breite unseres Angebots betreffend. Die neuesten Zuwächse sind Dichter ran!, ein kurz vor dem Launch stehendes Peer Education-Projekt und die Mitwirkung in den Deradikalisierungsworkshops von Zentrum polis bzw. des Bundesministeriums für Bildung. Der Vorstand und die Rechnungsprüferinnen wurden einstimmig entlastet.

Bei der Vorstandswahl kam es zu einer kleinen, aber äußerst bedeutenden Änderung im Vergleich zum bisherigen Vorstand. Magdalena Wagner, hochverdiente Gründerin und langjährige Obfrau von Sapere Aude, legte ihre Vorstandstätigkeit aufgrund parteipolitischen Engagements bereits Ende 2014 zurück und steht damit für weitere Amtsperioden nicht zur Verfügung. Sie bleibt uns als ehrenamtliche Mitarbeiterin erhalten. Der neue Vorstand besteht (in geheimer Wahl einstimmig gewählt) aus

Patrick Danter

Petra Ehgartner

Jakob C. Fürst

Stefan Neulinger

Hermann Niklas

Isabella Weiss.

Die Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder werden in der konstituierenden Vorstandssitzung Anfang Mai beschlossen.

Als Rechnungsprüferin und Rechnungsprüfer wurden Magdalena Wagner und Thomas Wenidoppler einstimmig gewählt.

Dann ging es zum Mittagessen (haben wir schon erwähnt, dass der Gasthof empfehlenswert ist?) und danach - nein! - nicht in die Au, sondern auf den Berg daneben, die Devínska Kobyla mit ihren Orchideen, bizarren Sandformationen und zwei Hochplateaus mit tollem Ausblick auf die österreichische Seite der March mit Schloss Hof. Auf dem unteren Hochplateau grasen übrigens Ziegen, die dort angesiedelt wurden, um die ursprüngliche Flora wiederzubeleben. Kurzentschlossen übernahmen wir die Patenschaft für drei der Ziegen bei Miša, unserer Führerin (falls noch jemand will: das kostet 30 EUR/Jahr). Danach probierten wir eine Methode aus, die Isabella für den neu entwickelten Europatag verwendet und wer wollte, konnte noch den Gipfel erklimmen.

Ein schöner Tag.